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Bewährungsstrafe im Recycling-Prozess

Nach 13 Prozesstagen ist gestern (12.05.) am Landgericht Passau der Prozess gegen den ehemaligen Chef einer Recycling-Firma aus Aicha vorm Wald zu Ende gegangen. Das Urteil: ein Jahr auf Bewährung und 1,75 Millionen Euro Geldstrafe. Der 73-jährige Angeklagte hatte jahrelang ohne Genehmigung Recycling-Anlagen für PET-Kunststoff gebaut und betrieben. Dabei hatte er gegen Brandschutz-Bestimmungen und Lärm-Obergrenzen verstoßen. Der Ex-Unternehmer hatte während des Prozesses ein Geständnis abgelegt, so war es in Sachen Urteil zu einem Deal gekommen, der zu dem relativ milden Urteil führte.