Perfider Betrugsversuch in Hebertsfelden: Eine 45-Jährige erhielt gestern (02.02.) eine angebliche Nachricht des Innenministeriums. Laut Polizei hieß es darin, ihr Handy sei gesperrt worden, weil sie Pornoseiten besucht habe, darunter auch kinderpornografische Inhalte. Um die Sperre aufzuheben, sollte sie eine Geldstrafe im höheren dreistelligen Bereich überweisen – andernfalls würde eine SMS mit Details des Vorfalls an ihre Kontakte gesendet. Die 45-Jährige ging nicht auf die Forderung ein.
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