Rund 400 Studenten aus Drittstaaten sollen sich durch fiktive Wohnungsgeberbestätigungen und Mietverträge ihren Aufenthalt in Deutschland erschlichen haben. Jetzt hat die Polizei auf Nachfrage weitere Details bekannt gegeben. Demnach sollen die beschuldigten Studenten statt an der offiziell eingetragenen Adresse bei Freunden, Bekannten oder Familienangehörigen gelebt haben. Teilweise hätten sie sogar in anderen Städten studiert. Weitere Infos, zum Beispiel zum Motiv der Studenten, ist noch Gegenstand der weiteren Ermittlungen.
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