Die Situation auf dem niederbayerischen Arbeitsmarkt ist besser als im bayerischen Schnitt. Auch im Vergleich mit dem Bund stehe man im Bezirk sehr gut da, sagte Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger. Trotzdem dürfe man sich nicht zufriedengeben: Die Zahl der Arbeitslosen steige kontinuierlich und eine Trendwende sei nicht in Sicht. Besonders herausfordernd für die Region ist, dass Niederbayern durch den Fahrzeug- und Maschinenbau geprägt sei, teure Energie, hohe Steuern und zu viel Bürokratie sich aber direkt auf die Unternehmen auswirken würden, die sich im internationalen Wettbewerb behaupten müssen. Im gesamten Bezirk liegt die Arbeitslosenquote bei 3,9 Prozent.
Foto: Agentur für Arbeit