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Wieder Millionen-Minus im Passauer Klinikum erwartet

Die Verantwortlichen des Klinikums Passau rechnen für 2026 mit einem Minus von 6,6 Millionen Euro. Das ist aber eine geringere Erwartung als in den letzten Jahren – da hatte man ein Minus von 14,5 Millionen beziehungsweise sogar 16 Million befürchtet. Laut Mediengruppe Bayern ist der mit Abstand größte Kostenfaktor das Personal mit fast 116 Millionen Euro. Die Zahl der Planbetten soll von 660 auf 751 ansteigen. Dafür braucht es eine weitere bauliche und inhaltliche Entwicklung des Klinikums. Werkleiter Holger Otto sagt, dass sich die wirtschaftliche Situation der Krankenhäuser in Deutschland weiterhin merklich verschärft habe.