Nach der Insolvenz des ehemaligen Messebau-Unternehmens „metron Vilshofen“ im November 2022 ermittelt nun die Staatsanwaltschaft Landshut gegen den früheren Geschäftsführer. So stehen laut Mediengruppe Bayern die Delikte „Vorsätzliche Insolvenzverschleppung, Verletzung der Buchführungspflicht und Bankrott“ im Raum. Ein Insolvenzverwalter prüfe aktuell, ob die Zahlungsunfähigkeit zu spät gemeldet wurde. Das Unternehmen hatte rund 120 Mitarbeiter, viele Gläubiger warten noch auf ausstehende Zahlungen in Millionenhöhe. Die Staatsanwaltschaft betont die geltende Unschuldsvermutung.
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