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ZAW Donau-Wald zieht Bilanz für 2024

Der Zweckverband Abfallwirtschaft Donau-Wald zieht Bilanz für 2024: Im Verbandsgebiet mit rund 525.000 Einwohnern fielen pro Kopf durchschnittlich 126 Kilo Restmüll an. Rechnet man Gewerbe- und Geschäftsmüll mit ein, liegt der Wert bei rund 233 Kilo je Einwohner. Eine Restmüllanalyse zeigt zudem, dass in den schwarzen Tonnen weiterhin recyclingfähige Wertstoffe, Bioabfälle sowie Problemabfälle wie Batterien landen. Positiv bewertet der ZAW den Abschluss der Einführung des Identsystems: Alle Restmüll- und Biotonnen im Verbandsgebiet sind inzwischen mit einem Transponder-Chip ausgestattet, so wird jede Leerung automatisch digital erfasst.